Galerie der Schwestern Mariam und Eranuhi Aslamazyan

Galerie der Schwestern Mariam und Eranuhi Aslamazyan

Die Galerie der Schwestern Mariam und Eranuhi Aslamazyan ist ein lebendiges kulturelles Wahrzeichen, das in einem historischen Haus aus schwarzem Tuffstein aus dem 19 .

Das 1987 gegründete Museum ist zwei der berühmtesten Künstlerinnen der Sowjetzeit gewidmet. Das Gebäude selbst ist ein Meisterwerk des Alexandrapol-Architekturstils, mit einem ikonischen Holzbalkon und einem traditionellen Innenhof, der wie durch ein Wunder das Erdbeben von 1988 überstanden hat.

Im Inneren beherbergt die Galerie eine umfangreiche Sammlung von über 600 Werken, darunter Ölgemälde, Grafiken und einzigartige Keramiken. Mariam Aslamazyan ist bekannt für ihre kühnen, sonnendurchfluteten Gemälde, die von ihren Reisen nach Indien und Afrika inspiriert sind, während ihre Schwester Eranuhi für intimere, lyrische Porträts und Stillleben bekannt ist. Gemeinsam bieten ihre Werke eine reichhaltige Perspektive auf die Stärke der Frauen und die Entwicklung des armenischen Modernismus.

Das Museum ist ein seltenes Beispiel für einen Raum, der ausschließlich weiblichen Künstlern aus dem 20. Durch die Verbindung traditioneller armenischer Motive mit internationalen Einflüssen schufen die Schwestern ein Vermächtnis, das ein Eckpfeiler der künstlerischen Identität von Gjumri bleibt.

Besucher können heute die hellen Galerien und den friedlichen Innenhof erkunden und dabei ein Stück Geschichte erleben, das so bunt und widerstandsfähig ist wie die Stadt Gyumri selbst.